Veränderung verlangt nach Orientierung

Abend­ländische Werte als Bezugspunkt

Gesellschaftlicher Wandel und Wertewandel sind geschichtliche Dauerphänomene. Die Stiftung für Abendländische Ethik und Kultur, STAB, wurde 1968 von Dr. Hans und Trudy Jenny gegründet. Der Stiftungszweck basiert auf der Überzeugung, dass eine globalisierende Wirtschaft ein traditionelles Fundament braucht, das ökonomische Interessen mit der Verantwortung gegenüber den Mitmenschen und der Nachwelt verbindet. Deshalb setzt sie sich für einen breit abgestützten Diskurs zu den aktuellen Fragen unserer Gesellschaft ein; und zwar indem sie Persönlichkeiten und Organisationen unterstützt, fördert und eine Plattform bietet, die einen ausserordentlichen Beitrag zur Pflege dieser abendländischen Grundwerte leisten.

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Pfarrer Dr. Niklaus Peter zum STAB-Preisträger 2019 geehrt

Mit Pfarrer Dr. Niklaus Peter ehrte die Stiftung für Abendländische Kultur und Ethik am 9. November im Fraumünster Zürich einen Theologen, der stets versucht, die theologische Wissenschaft und die pfarramtliche Praxis zusammenzubringen. Bei seiner Auseinandersetzung mit und seiner Beantwortung von theologischen Fragen zeigt sich seine breite geistes- und philosophie­geschichtliche Sicht.

Die Laudatio für den Preisträger 2019 hat Prof. Dr. Iso Camartin gehalten. Der Philologe und Essayist war von 1985 bis 1997 ordentlicher Professor für rätoromanische Literatur und Kultur an der ETH und an der Universität Zürich. Er lehrte und forschte über sprachlich-kulturelle Minderheiten und über die Kulturgeschichte des Alpenraums.

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Pfarrer Dr. Niklaus Peter ist STAB-Preisträger 2019

Mit Pfarrer Dr. Niklaus Peter ehrt die Stiftung für Abendländische Kultur und Ethik einen Theologen, der stets versucht, die theologische Wissenschaft und die pfarramtliche Praxis zusammenzubringen. Bei seiner Auseinandersetzung mit und Beantwortung von theologischen Fragen zeigt sich seine breite geistes- und philosophie-geschichtliche Sicht.

Die Laudatio für den Preisträger 2019 wird Iso Camartin halten. Der Philologe und Essayist war von 1985 bis 1997 ordentlicher Professor für rätoromanische Literatur und Kultur an der ETH und an der Universität Zürich. Er lehrte und forschte über sprachlich-kulturelle Minderheiten und über die Kulturgeschichte des Alpenraums.

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