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Geschichte

Dr. Hans und Trudy Jenny gründeten 1968 eine Stiftung, die sich der Verwirklichung und Weiterentwicklung der von ihnen als abendländisch bezeichneten Werte widmet. Die Abkürzung STAB verweist auf die Abstützung auf das gemeinsame Erbe, das im Lauf der Geschichte geschaffen worden ist, aber auch auf den Stafettenstab, der von Generation zu Generation weitergereicht wird. Freiheit und Verantwortung sollen nach dem Willen der Stifter gemäss dem Menschenbild der christlichen Tradition und der griechischen Philosophie miteinander verbunden sein. Die Gründungsurkunde umschreibt den Stiftungszweck wie folgt:
 
  • «Pflege und Förderung aller Bestrebungen zur Besinnung auf abendländische Tradition, Ethik und Kultur innerhalb und ausserhalb Europas

  • Förderung der geistigen Einigung Europas bei Anerkennung seiner nationalen Vielfalt und regionalen Eigenarten

  • Unterstützung des Landschafts- und Denkmalschutzes

  • Ehrung von Persönlichkeiten und Institutionen, die im Sinn der Ziele der Stiftung einen ausserordentlichen Beitrag geleistet haben.

  • Unterstützung sozialer und kultureller Institutionen und Werke, die mit den Zielen der Stiftung übereinstimmen.»

Die STAB verleiht seit 1977 jährlich einen Anerkennungspreis von 50'000 Franken an Persönlichkeiten und Institutionen, die sich um die Förderung abendländischer Ethik und Kultur verdient gemacht haben. Der Stiftungszweck ermöglicht darüber hinaus in kleinerem Rahmen auch die Unterstützung von Projekten und Aktionen, die abendländische Ethik und Kultur fördern wollen und nicht mit öffentlichen Mitteln bedacht werden. Die STAB finanziert ihre Aktivitäten vorwiegend aus den Erträgen der ihr von den Stiftern und Spendern zur Verfügung gestellten Mittel. Freiwillige Zuwendungen aus dem STAB-Freundeskreis sind eine weitere Einnahmequelle. Freundeskreis